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Fordern eine gleichberechtigte Entwicklung aller Orts- und Stadtteile und einen entschiedeneren Kampf gegen die zunehmende soziale Spaltung in der Stadt: (von links)Die beiden Kreistagsmitglieder Norbert Tholen und Evelyn Edler, die drei Stadträte Evelyn Eilert, Melanie Schönfelder und Christian Härtel sowie Ruth Fiedler, Manuela Sagasser und Gabriele Nehrkorn. Foto: Rüdiger Waller

LINKE nimmt Kurs auf Stadt-Wahlprogramm für Wernigerode

Wernigerode. Im Wohngebiet Harzblick setzten ehrenamtliche Kommunalpolitiker der LINKEN und das Team des Bundestagsabgeordneten Jan Korte dieser Tage ihre kreisweite Veranstaltungsreihe der „Alternativen Neujahrsempfänge“ fort. Bei Heißgetränken und selbstgebackenen Kuchen nahmen sich die beiden Kreistagsmitglieder Norbert Tholen und Evelyn Edler, die drei Stadträte Melanie Schönfelder, Evelyn Eilert und Christian Härtel sowie Gabriele Nehrkorn, Ruth Fiedler, Manuela Sagasser und Rüdiger Waller der Anliegen von Anwohnern und Passanten an.

„Die Themen der Bürgergespräche unter freiem Himmel sind Basis für unsere weitere kommunalpolitische Arbeit in Stadtrat und Kreistag“, fasst Wernigerodes LINKE-Ortsvorsitzender Christian Härtel zusammen. „Die immer offensichtlicheren Fehlentwicklungen in unserer Stadt und die zahlreichen Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger, die uns fortwährend im Rahmen unserer öffentlichen Fraktionssitzungen und Bürgergesprächen in den Wohngebieten begegnen, haben wir in einem Wahlprogramm-Entwurf für die kommende Wahlperiode des Stadtrates Wernigerode 2019-2024 zusammengestellt. Denn wir wollen die Probleme beim Namen nennen. Dazu gehört für DIE LINKE ein entschiedener Kampf gegen die zunehmende soziale Spaltung in der Stadt und eine gleichberechtigte Entwicklung aller Orts- und Stadtteile, die aus Sicht vieler Einwohner aus dem Lot geraten ist.“

Auf einer öffentlichen Versammlung des Ortsvereins der Wernigeröder Linkspartei am Samstag, 2. Februar, 9.30 Uhr, im WWG-Tagungsraum in der Ilsenburger Str. 50, wird der Wahlprogramm-Entwurf für Wernigerode und seine Ortsteile vorgestellt werden. Auf einer weiteren Versammlung im März wird DIE LINKE die bis dahin eingegangenen weiteren Vorschläge zum Wahlprogramm einarbeiten und die Kandidatenliste für den Stadtrat und die Ortschaftsräte wählen, erklärt Christian Härtel abschließend.