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DIE LINKE für den Erhalt des Zweckverbandes

In seiner Sitzung am 17. Januar hat sich der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. Harz über die neuesten Entwicklungen bezüglich des Nordharzer Städtebundtheaters verständigt. Der Fraktionsvorsitzende der Linken Kreistagsfraktion Carsten Nell erläuterte den Anwesenden die Situation und erklärte welche Fragen sich für die Fraktion noch stellen. Nach Kenntnisnahme der vorliegenden Unterlagen sieht DIE LINKE keine Notwendigkeit die Verbandsgemeinschaft aufzulösen und in eine GmbH umzuwandeln.

So betont der Kreisvorstand, dass Kürzungen in der Kulturförderung, Schließungen oder Privatisierungen von öffentlichen Einrichtungen den öffentlichen Kultursektor in der Vergangenheit massiv geschwächt haben. Auch in Krisenzeiten darf hier nicht reflexhaft der Rotstift angesetzt werden.

„Kultur ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und Theater sind ein wesentlicher Ort der demokratischen Meinungs- und Willensbildung und der kulturellen Vermittlungsarbeit. Daher muss eine öffentliche Finanzierung sichergestellt werden um Kultur und Kulturförderung zu erhalten und für die Zukunft krisenfest zu gestalten,“ so die Kreisvorsitzenden Maika Neie und Alexander Luft.

Carsten Nell betont, dass „wir zu unserem Wahlprogramm stehen, in dem es heißt, dass unsere kulturellen Leuchttürme erhalten bleiben sollen.“ Den Druck seitens des Landrats empfindet er als unangemessen und verweist darauf, dass nicht alle durch den Kreistag geforderten Unterlagen durch das Landratsamt rechtzeitig vorgelegt worden sind.


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