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An der traditionellen Maikundgebung auf dem Marktplatz Wernigerode beteiligte sich auch die Wernigeröder LINKE zahlreichen Kandidaten der Kommunalwahl am 26. Mai: (von links) Christian Härtel, Melanie Schönfelder, Norbert Tholen, Gabriele Nehrkorn, Thomas Schönfelder, Inge Lande, Wilfried Pöhlert, Ulla Wittur, Ruth Fiedler und Henning Schlömp. Nicht auf dem Foto, auf der Kundgebung ebenfalls dabei: Evelyn Eilert, Max Mischorr und Manuela Sagasser.

1. Mai in Wernigerode: Ende der Benachteiligung Ostdeutscher bei Löhnen und Renten gefordert

Wernigerode. Am 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“, folgten mehrere hundert Einwohner und Gäste der Stadt der Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB zur traditionellen Maikundgebung auf den Marktplatz Wernigerode. An zahlreichen Infoständen präsentierten sich die Gewerkschaften DGB, ver.di und IG Metall sowie die Parteien DIE LINKE, SPD und CDU den Bürgerinnen und Bürgern, informierten über ihre Arbeit und luden zu persönlichen Gesprächen ein. Auch eine Abordnung NGG-Mitglieder aus der Hasseröder Brauerei zeigten auf der Kundgebung Flagge.

An der Maikundgebung, die vom DGB-Kreisvorsitzenden Reiner Papendick (Gewerkschaft der Polizei) eröffnet wurde, nahm auch DIE LINKE mit den Kommunalwahl-Kandidaten Christian Härtel, Melanie Schönfelder, Norbert Tholen, Gabriele Nehrkorn, Thomas Schönfelder, Inge Lande, Wilfried Pöhlert, Ulla Wittur, Ruth Fiedler, Henning Schlömp, Evelyn Eilert, Max Mischorr und Manuela Sagasser teil.

So warben die LINKE-Kandidaten in Gesprächen mit Passanten und Kundgebungsteilnehmern für gleichen Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort. „Die Spaltung der Belegschaften in vielen Unternehmen und die Lohndrückerei durch Leiharbeit und Tarifflucht, Werkverträge und Auslagerungen müssen gestoppt werden. Der Mindestlohn muss auf mindestens 12 Euro erhöht werden, um künftige Altersarmut wirksamer zu verhindern. Ein zentrales Thema auch in diesem Jahr ist die Forderung nach der längst überfälligen Westangleichung von Löhnen, Renten und Sozialleistungen.“ Was nützten alle Sonntagsreden im 30. Jahr der Wende, wenn viele Millionen Ostdeutsche noch immer 20 bis 30 Prozent geringere Löhne und Renten erhielten.


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