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Evelyn Eilert, Rüdiger Waller, Thomas Schönfelder, Manuela Sagasser, Inge Lande und Christian Härtel (von links) vom Ortsverein der Wernigeröder LINKEN sprachen sich während ihres jüngsten Aktionstages auf dem Nicolaiplatz für kostenfreie Kitas, moderne Schulen, armutsfeste Renten, bezahlbares Wohnen und Investitionen in eine gute Pflege aus, statt Milliarden Euro in die weitere Aufrüstung zu investieren. Foto: Ruth Fiedler

Statt in Aufrüstung in Kitas, Schulen, bezahlbaren Wohnraum und Pflege investieren

Wernigerode. Für kostenfreie Kitas, moderne Schulen, armutsfeste Renten, bezahlbares Wohnen und Investitionen in eine gute Pflege hat sich DIE LINKE anlässlich ihres jüngsten Aktionstages auf dem Wernigeröder Nicolaiplatz ausgesprochen. Die Ratsmitglieder Evelyn Eilert, Christian Härtel, Inge Lande und Thomas Schönfelder sowie Ruth Fiedler, Manuela Sagasser und Rüdiger Waller nahmen den 20. Jahrestag des Beginns des Jugoslawienkrieges mit deutscher Beteiligung im Frühjahr 1999 zum Anlass, für eine Investitionsoffensive im sozialen Bereich zu werben.

 

„Statt Milliarden zusätzliche Euro im Bundeshaushalt für das Zwei-Prozent-NATO-Aufrüstungsziel und die Fortführung der Auslandseinsätze der Bundeswehr zu verwenden, benötigen wir die Gelder viel dringender für die Bekämpfung der steigenden Altersarmut und der explodierenden Kosten in der Pflege“, fasst Wernigerodes Ortsvorsitzender Christian Härtel im Anschluss zusammen. „Im zweiten Jahr in Folge sind die monatlichen Kosten für Pflegeplätze vielerorts erneut um dreistellige Summen gestiegen, für viele Familien eine kaum zu stemmende finanzielle Herausforderung.“ Statt für Aufrüstung und Auslandseinsätze werde das Geld für die Einführung einer Pflegevollversicherung benötigt, zeit sich DIE LINKE in Gesprächen mit Passanten auf dem Nicolaiplatz überzeugt.          

 

Auch die in den vergangenen fünf Jahren um 13 Prozent gestiegenen Exporte deutscher Waffenschmieden sieht DIE LINKE als problematisch an. Statt Fluchtursachen konsequent zu bekämpfen, tragen deutsche Rüstungskonzerne weltweit zu Not und Elend von Menschen in Kriegs- und Krisengebieten bei, gibt die Linkspartei mit Blick auf die bevorstehenden österlichen Aktionen der Friedensbewegung zu bedenken. 


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