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Dieter Bergt

Politischer Aschermittwoch

Wieder einmal gelang der AG -Kultur DIE LINKE Halberstadt ein Clou. Der traditionelle politische Aschermittwoch wurde mit viel Engagement und Energie vorbereitet. Ca. 50 Gäste waren der Einladung gefolgt

Emil und Kurt, (Richard Kabelitz und Siegfried Witschaß), diskutierten am Stehpult mit unterhaltsamen Unterbrechungen. In ihren Beiträgen bezogen sie sich auf solche Themen wie: Artzbesuch, Umgang mit dem Handy, dem Papst oder Gedanken über Rosa – Luxemburg. Weitere Gespräche wurden über die Rad- und Fußwege in und um Halberstadt sowie den Entwurf des Wahlprogramms, den Umgang mit den Medien oder Donald Trump geführt.

Die einzelnen Gesprächsrunden wurden umrahmt durch, durch die Kwoizis (diesmal leider nur als Terzett). Mit entsprechenden musikalischen Beiträgen wie z.B. „Warte – warte noch ein Weilchen …“, „Ja wir sind mit dem Radle da“ oder „Du hast ja ein Ziel vor den Augen“ lockerten sie den Dialog auf.

Reiner Wulf vervollständigte den Ablauf u.a. mit einem Beitrag „Über das Jenseits“ und musikalisch mit seiner Mundharmonika. Elisabeth Witschaß, Hanelore Kabelitz und Hannelore Wulf trugen ebenfalls mit eigenen Beiträgen bzw. mit Texten von H-G. Pölitz zur Unterhaltung bei, u.a. „Durch die Blume gesagt“. Dies wurde anschließend durch die Kwoizis mit „Kornblumenblau“ ergänzt.

In der Pause versorgte uns das umsichtige Personal der Gaststätte „Lindenhof“, unserem traditionellen Versammlungsort, mit den vorher bestellten Essen.

Anschließend ging es mit freien Beiträgen weiter. Gerald Grünert aus Magdeburg spielte auf seiner Gitarre und sang dazu Jugend- und Arbeiterlieder aus der DDR. Zwischenzeitlich hielt Hennig Wesarg seinen traditionellen „Jahresrückblick“. Elisabeth Witschaß verlas noch einen Beitrag von K. Valentin. Für eine weitere musikalische Überraschung sorgte Gerd Hoffmann, Er holte spontan seine Gitarre aus dem Auto und gab einige sehr ansprechende Stücke aus der Zeit seiner Jugend zum Besten.

An dieser Veranstaltung nahm auch die Halberstädter Ehrenbürgerin Schwester Ursula Sommer teil. Sie sprach auch einige Worte zu dieser gelungenen Veranstaltung.

Der Abend war sehr unterhaltsam und lehrreich. Alle gingen mit guter Laune nach Hause. Ein besonderer Dank für diesen gelungenen Auftritt geht an Richard Kabelitz, Siegfried und Elisabeth Witschaß, Hanelore und Reiner Wulff, Hanelore Kabelitz sowie den Kwoizis, Kerstin und Wolfgang Kwoizella und Karsten Oye und natürlich auch Gerald Grünert, Gerd Hoffmann und Hennig Wesang. Der AG – Kultur ein „Weiter-so“. Wir freuen uns schon auf den „70. Jahrestag“ im Oktober.