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Den Nikolaustag nahm DIE LINKE zum Anlass, Beschäftigten im Gesundheitswesen für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken. Christian Härtel vom Büro des LINKE-Bundestagsabgeordneten Jan Korte (1.v.l.) und LINKE-Kreisvorstandsmitglied Ruth Fiedler (3.v.l.) besuchten in Wernigerode mehrere Seniorenheime sowie das Harzklinikum und hatten für die Beschäftigten eine süße Überraschung im Gepäck.

LINKE-Nikolausaktion: Wertschätzung für Beschäftigte im Gesundheitswesen

Harzkreis. Den Nikolaustag nahm DIE LINKE bundesweit in mehreren Städten zum Anlass, den Beschäftigten im Gesundheitswesen für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Personalausstattung und Bezahlung einzufordern. So auch in Wernigerode, wo Christian Härtel vom Büro des LINKE-Bundestagsabgeordneten Jan Korte und LINKE-Kreisvorstandsmitglied Ruth Fiedler mehreren Seniorenheimen und dem Harzklinikum einen Besuch abstatteten und für die Beschäftigten eine süße Überraschung im Gepäck hatten.

Nach Überzeugung der Linkspartei bewege die Menschen kaum ein Zukunftsthema mehr als die Frage nach guter und bezahlbarer Pflege für die eigenen Angehörigen und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Alten- und Krankenhauspflege. „Wir unterstützen die bundesweiten Proteste von Beschäftigten, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Initiativen für gute Pflege mit unserer Kampagne. Damit mehr Menschen für die Arbeit in Pflegeheimen und Krankenhäusern gewonnen werden können, müssen Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Ausbildung verbessert werden.“

Im Kern fordert DIE LINKE zusätzliche 100.000 Stellen in der Krankenhauspflege, einen besseren Personalschlüssel, den Stopp von Krankenhausschließungen, 40.000 zusätzliche Fachkräfte in der Altenpflege, eine deutliche Anhebung des Altenpflege-Mindestlohnes, eine flächendeckende Tarifbindung und insgesamt höhere Tariflöhne. Die bundesweite Pflegekampagne wird DIE LINKE auch im neuen Jahr in den Mittelpunkt ihrer Aktionen und Veranstaltungen stellen. Weitere Infos gibt es im Internet auf www.pflegenotstand-stoppen.de.