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Foto: Frank Schwarz
Linksfraktion, Jan Korte

Jan Korte: Auch künftig ein waches Auge auf eine verlässliche Förderung der Mehrgenerationenhäuser im Harzkreis

Harzkreis. Die Zahl der vom Bund geförderten Mehrgenerationenhäuser im Harzkreis und in Sachsen-Anhalt ist seit mehreren Jahren konstant.

Zwischen 2017 und 2020 haben 21 Einrichtungen vom „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander“ profitiert, ebenso viele sind es seit dem Jahresbeginn 2021. Das geht aus einer Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Kleine Anfrage mehrerer LINKEN-Bundestagsabgeordneten hervor. Demnach sind insgesamt mehr als drei Millionen Euro in die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in den 14 Landkreisen und kreisfreien Städten geflossen.

Der regionale LINKEN-Bundestagsabgeordnete Jan Korte erklärte dazu: „Mit Blick auf die von uns stets geforderte langjährige finanzielle Planungssicherheit für die Mehrgenerationenhäuser im Harzkreis ist dies eine gute Nachricht. Denn die Häuser sind ein nicht wegzudenkender Faktor in der sozialen Daseinsvorsorge im Land. Angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen sie auch weiterhin vor enormen Herausforderungen, die keinerlei Spielraum für Kürzungen zuließen. In allen Kreisen sind die Mehrgenerationenhäuser Anlaufpunkte bei persönlichen oder familiären Problemen, an die sich Menschen hilfesuchend und vertrauensvoll wenden können.“

Im Harzkreis wurden die beiden Mehrgenerationenhäuser, das AWZ in Halberstadt und die Integrative Kita Regenbogenland in Harzgerode, im Zeitraum von 2017 bis 2020 mit insgesamt 261.000 Euro gefördert. Nach politischem Druck Kortes, seiner Bundestagsfraktion und weiterer Akteure musste das Bundesfamilienministerium zu Jahresbeginn angestellte Überlegungen, die jährliche Förderung zu kürzen, schnell wieder zurücknehmen. Mit Blick auf eine langjährige finanzielle Planungssicherheit für die Häuser eine gute Nachricht, betont der Linkspolitiker.

„Damit sich eine Situation wie zu Jahresbeginn nicht wiederholt, werde ich aber auch künftig ein waches Auge auf eine verlässliche finanzielle Förderung der Mehrgenerationenhäuser im Harzkreis haben“, betont Korte abschließend.


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