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DIE LINKE Harz
Anlässlich des 201. Geburtstages von Karl Marx gratulierten Vertreter der Harzkreis-LINKEN aus Landtag, Kreis und Stadt dem weltbekannten Philosophen und Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dessen Ehrentag am 1953 in der Salzbergstraße in Wernigerode errichteten Marx-Denkmal. Der Fraktionsvorsitzende Thomas Schatz erinnerte in seiner Ansprache an Leben und Werk des berühmten Kapitalismus-Kritikers.

Harzer LINKE gratulierte mit Blumen zum 201. Karl Marx-Geburtstag

Harzkreis. Anlässlich des 201. Geburtstages von Karl Marx gratulierten am 5. Mai Vertreterinnen und Vertreter der Harzkreis-LINKEN aus Landtag, Kreis und Stadt dem weltbekannten Philosophen und Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dessen Ehrentag. Die Landtagsabgeordnete Monika Hohmann und Ortsvorsitzender Christian Härtel legten dazu am 1953 in der Salzbergstraße in Wernigerode errichteten Marx-Denkmal gemeinsam mit weiteren Einwohnern Blumen nieder. Der Fraktionsvorsitzende Thomas Schatz erinnerte in seiner Ansprache an Leben und Werk des berühmten Kapitalismus-Kritikers.

Die kritische Analyse des Kapitalismus durch Marx sei laut Schatz aktueller und zutreffender denn je. „Die wachsende soziale Kälte, Leiharbeit, Kinder- und Altersmut auf der einen Seite der Gesellschaft und riesige, weiter wachsende Vermögen auf der anderen, belegen, dass der Kapitalismus eine Klassengesellschaft ist und bleibt, deren ökonomische Basis die Ausbeutung der Vielen durch die Wenigen ist.“ Nach Ansicht des Linkspolitikers erleben wir die Eskalation der kapitalistischen Rücksichtlosigkeit. Der Wohlstand der Industrienationen sei erkauft mit der Ausbeutung der ärmeren Länder, mit Kriegen um Rohstoffe und der Zerstörung der Natur.

Fraktionschef Schatz schloss mit den Worten: „Ich bin mir sicher, Karl Marx hätte in der heutigen Zeit seinen politisch-philosophischen Spaß. Er könnte sich in den politischen Arenen raufen und der Stoff zum Nachdenken würde ihm auch nicht ausgehen. Und er würde sich sicher auch darüber freuen, wenn er erführe, dass wir uns - jedenfalls manchmal - fragen, wie wohl der alte Karl das eine oder das andere Tagesereignis bewerten würde.“


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