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Mit Thomas Schatz sozial in die Zukunft

Während andere Parteien noch um Personalien rangeln, machten die Wernigeröder LINKEN letztes Wochenende bereits Nägel mit Köpfen. Auf der Mitgliederversammlung vergangenen Sonntag wurde Thomas Schatz einstimmig und mit großem Zuspruch als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl 2022 in Wernigerode nominiert. Dabei kam die Diskussion über Themen, die den Mitgliedern auf den Nägeln brennen, nicht zu kurz. Der 48jährige gebürtige Wernigeröder, der im Stadtrat schon seit vielen Jahren die verfehlte Ausgabenpolitik der Verwaltung unter dem SPD-nahen Noch-Oberbürgermeister Peter Gaffert kritisiert, möchte allen Einwohnerinnen und Einwohnern Wernigerodes eine soziale und gerechte Alternative zur bestehenden Politik der Privilegierten bieten. „Wernigerode hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem“, ist sich Thomas Schatz, seines Zeichens Verwaltungswissenschaftler, sicher. So führen vor allem die vielen Prestigeprojekte in Wernigerode, die den städtischen Haushalt unangemessen belasten, zur finanziellen Schieflage der Stadt. Beispielhaft ist hier die sogenannte Kulturkirche zu nennen, die immer als Bereicherung Wernigerodes aufgeführt wird, letztendlich aber nur von einem Bruchteil der 32.000 Einwohnerinnen und Einwohnern genutzt wird. Und das, obwohl die Stadt nur wenige Jahre zuvor bereits einen riesen Batzen Geld in die Sanierung des Marstalls als Veranstaltungsort gesteckt hatte. Anstatt die Bürgerinnen und Bürger für diese Fehler zur Kasse zu bitten, wie es jetzt durch die Erhöhung der Grundsteuer geschieht, muss ein ausgeglichener Haushalt, der auf soliden Finanzen beruht, geschaffen werden. Thomas Schatz weiter: „Fehler der Vergangenheit dürfen sich nicht wiederholen. Eine soziale Stadt beruht auf soliden Finanzen, statt auf Luftschlössern, die der Allgemeinheit gar nicht zugutekommen.“ Mit Fachverstand und sozialem Gewissen steht Thomas Schatz wie kein anderer für ein lebenswertes Wernigerode Aller, anstatt nur einiger Privilegierter.