Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Gemeinsamer Stadtrundgang in Halberstadt mit Landtagsmitglied Monika Hohmann, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Oberbürgermeister Andreas Henke. Ramelow zeigt sich von der positiven Entwicklung und der Stärkung Halberstadts als Wohn- und Wirtschaftsstandort beeindruckt.

Bodo Ramelow von Halberstadt positiver Stadtentwicklung beeindruckt

Harzkreis. Bei perfekten Sommerwetter konnte Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke am 13. Juli Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in Halberstadt willkommen heißen. In Begleitung der Harzer LINKE-Landtagsabgeordneten Monika Hohmann und weiterer Vertreter aus der Kommunalpolitik, konnte sich Ramelow während eines gemeinsamen Stadtrundganges über die Fortschritte in der Stadtentwicklung einen persönlichen Eindruck verschaffen und zeigte sich von den Entwicklungen der vergangenen Jahre beeindruckt.

Ramelow war bereits vor einigen Jahren in der Kreisstadt zu Besuch und lobte das Engagement der kommunalen Wohnungsgesellschaft und der Genossenschaften bei der Schaffung barrierefreien und seniorenfreundlichen Wohnraums im Herzen der Stadt. Ramelow und Henke besichtigten u.a. die sanierten Wohnquartiere im Bereich Weingarten, Kühlinger Straße und Lindenweg.

Zum Besuchsprogramm gehörte auch die weit über die Grenzen der Harzregion hinaus bekannte 1995 in Halberstadt gegründete Moses Mendelssohn Akademie (MMA), die als Internationale Begegnungsstätte ein vielfältiges Tagungs-, Seminar- und Veranstaltungsprogramm bietet. Davon konnte sich der Ministerpräsident vor Ort im Rosenwinkel überzeugen. Gemeinsam mit Henke informierte sich Ramelow im persönlichen Gespräch mit Direktorin Jutta Dick über aktuelle Ausstellungen, Projekte und Bauvorhaben.

Besichtigt wurden die Klaussynagoge und das Areal der 1938 zerstörten Barocksynagoge in der Bakenstraße. Ramelow und Henke würdigten die hier geleistete eindrucksvolle Arbeit, Erforschung und Vermittlung zur europäisch-jüdischen Geschichte mit dem Ziel, für Toleranz und gegen Antisemitismus zu wirken.